Win-Win für alle Geschäftspartner

Wolff baut bei Regionalhändler BBS

Geschäftsbeziehungen, die von gegenseitiger Wertschätzung profitieren, gehören zu denen, die in der Regel ein Leben lang halten. Die sächsische Manfred Wolff GmbH aus Erlau und der Ammann-Händler Bur Baumaschinen Service GbR aus Rochlitz haben bewiesen, dass eine in diesem Sinn gelebte Partnerschaft eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten ist.

„Seit 18 Jahren pflegen wir mit der Manfred Wolff GmbH ein sehr gutes Geschäftsverhältnis“, erläutert Alexander Bur, der im Unternehmen seiner Eltern im Verkauf der Bur Baumaschinen Service (BBS) arbeitet. „Ein Großteil der Geräte und Maschinen, die bei Wolff laufen, haben wir geliefert und alle werden von uns gewartet.“ 

Überzeugt von der Qualität und der Leistungsfähigkeit der Maschinen, setzte BBS von Beginn an auf den Handel mit Ammann-Maschinen. Hand in Hand läuft dabei die Zusammenarbeit auch mit Manfred Wolff, der in seiner Firma ausschließlich Rüttelplatten aus dem Hause Ammann einsetzt.

Mitte 2019 startete BBS mit dem Neubau einer 600 m2 großen Service-Werkstatt am angestammten Firmensitz in Rochlitz. Auf die Frage, wer die Gründungsarbeiten sowie die Pflaster- und Galabau-Arbeiten im rund 3000 m2 großen Freigelände durchführen sollte, hatte man schnell die Antwort: die Firma Wolff. Das Unternehmen ist auf Tief-, Straßen-, Kanal- und Erdbau spezialisiert und blickt auf 30 Jahre Erfahrung zurück.

Die Wertschätzung gipfelte im Sommer 2020 für das Inhaber-Ehepaar Kerstin und Klaus Bur in einem erfreulichen Deal. Um die nichtgebundenen Tragschichten bestens verdichten zu können, mietete Wolff bei BBS zunächst einen ARS 70 Walzenzug von Ammann an. Die Maschine überzeugte das Unternehmen so, dass es danach einen neuen Ammann ARS 70 Walzenzug bei BBS bestellte – und eine Ammann-ARX23-2-Tandemwalze mit Splitt-Kastenstreuer gleich mit dazu. Denn Landkreis-, Stadt- und Gemeindeverwaltungen fordern zunehmend, beim Asphalteinbau Splitt einzuwalzen, um die Griffigkeit von Fahrbahnen optimal zu gewährleisten. Und da es auch auf die Optik ankommt, wurden beide Maschinen in Sonderlackierung, in der Unternehmensfarbe „Lichtblau“, bestellt und geliefert.

Technisches Gesamtkonzept überzeugt
Inhaber Manfred Wolff machte bisher nur beste Erfahrungen mit den Verdichtern des Schweizer Herstellers Ammann. Und auch bei diesen beiden Maschinen überzeugten die einfache Bedienung und das technische Gesamtkonzept. 

Für Willi Reutter, Application Manager Heavy Equipment bei Ammann, ist das nachvollziehbar. „Beide Maschinen erfüllen die Abgasnorm Euro Stage V. Der ARS 70 ist sehr kurz gebaut, und das neue innovative Knick-Pendelgelenk ermöglicht enge Wenderadien. Die getrennten Fahrantriebe und der tiefliegende Schwerpunkt bieten hervorragende Rundumsicht Darüber hinaus garantiert eine relativ hohe Linienlast und ein leistungsstarker Erreger optimale und effiziente Verdichtungsergebnisse.“ Die Frequenz ist stufenlos regelbar von 25 bis 36 Hertz. Das macht den ARS 70 von Ammann auch in Innenstädten und auf unterschiedlichem Material universell einsetzbar. 

„Auch die ARX23-2 ist wendig und vielseitig einsetzbar. Die Bedienung ist selbsterklärend und die sehr gute Rundumsicht sorgt für erhöhte Sicherheit“, erläutert Reutter. Asphalt-Baustellen auf Gehwegen oder in Anlieger- und Wohnstraßen lassen sich mit der Tandemwalze von Ammann viel effizienter verdichten, weil deren Knick-/ Pendelgelenk eine schnelle Umstellung von Bandage in Linie auf maximalen Bandagenversatz ermöglicht.

Die erste Maschinenlieferung aus dem neuen Gebäude ging an Wolff
Beflügelt durch den passgenauen Maschineneinsatz, konnte BBS wie geplant Ende September 2020 die neue Werkstatt in Betrieb nehmen. Die ersten Maschinen, die hier ausgeliefert wurden, waren die für Wolff.

„Mit unserer Werkstatt haben wir uns für die Zukunft optimal positioniert“, bekräftigt Alexander Bur. „Wir haben die Arbeitsbedingungen für unsere 15 Mitarbeiter verbessert, mehr Raum für Arbeitsplätze und Spezialmaschinen geschaffen und können die Nachrüstungs- und Umbau-Wünsche unserer Kunden noch flexibler erfüllen.“ Seit Jahren setzt das Unternehmen schon auf Ammann. 2002 gegründet, betreut BBS heute mehr als 1000 Kunden zwischen Leipzig, Chemnitz und Dresden. Sie schätzen vor allem die kurzen Reaktionszeiten des Familienunternehmens BBS.

Weitere Informationen: www.ammann.com